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	<title>studiinside.de</title>
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	<description>Erfolg im Studium ist - definitiv - kein Zufall!</description>
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		<title>Hilfreicher Anker für jede Prüfung im Studium: Strukturlernen (Tipp #2)</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/pruefungen/hilfreicher-anker-fuer-jede-pruefung-im-studium-strukturlernen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pruefungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipp]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwörter]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Studium ist kurz vor und während der Prüfungszeit immer „Land unter“! Wen wundert’s? In kürzester Zeit sind mehrere Prüfungen am Semesterende zu schreiben. Wie bekommt man das aber alles auf die Reihe bzw. ins Gedächtnis? Die Lernphase der Studenten sieht dementsprechend chaotisch aus. Dieses Lernchaos spiegelt sich dann auch 1:1 in der Beantwortung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Studium ist kurz vor und während der Prüfungszeit immer „Land unter“!</p>
<p>Wen wundert’s? In kürzester Zeit sind mehrere Prüfungen am Semesterende zu schreiben. Wie bekommt man das aber alles auf die Reihe bzw. ins Gedächtnis?</p>
<p>Die Lernphase der Studenten sieht dementsprechend chaotisch aus. Dieses Lernchaos spiegelt sich dann auch 1:1 in der Beantwortung der Prüfungsfragen wieder. Zumeist wird ein Stichwort aus der Prüfungsfrage aufgeschnappt und dann wird so ziemlich alles was man weiß – unreflektiert – niedergeschrieben!</p>
<p><strong>Machst du das auch?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Tipp2" src="http://www.studiinside.de/Bilder/tipp2.jpg" alt="" width="344" height="205" /></p>
<p>Oder hast du das Gefühl, dass du nicht wirklich weißt WO du anfangen sollst? Dass dich die Unsicherheit plagt, weil dir wichtige Argumente gerade nicht einfallen? Dass alles irgendwie kreuz und quer durch den Kopf fliegt? Dass du den roten Faden nicht mehr findest. Dass du vor lauter Wald keine Bäume mehr siehst?</p>
<p>Das sind alles typische Erfahrungen kurz vor oder während der Prüfung, die alle Studenten einmal – in der Regel meist mehrmals &#8211; durchleben (müssen)!</p>
<p>Aber muss das sein? Definitiv NEIN!  <strong>Es gibt einen hilfreichen Anker, lies weiter &#8230;</strong></p>
<p><span id="more-1662"></span></p>
<h4><strong><span style="color: #ff0000;">Tipp # 2: Lerne die Strukturen mit!</span></strong></h4>
<p>Es ist völlig egal, ob Du aus dem offiziellen Skript, aus deinem Vorlesungsmitschrieb, aus Büchern/Artikeln etc. lernst, in allen Quellen wird der Inhalt nach irgendwelchen Kriterien sinnvoll strukturiert. Meist lernst du Bruchteile der Struktur bereits unbewusst mit – ABER eben nur <strong>un</strong>bewusst!</p>
<p>Und genau das ist der Schlüssel zum Erfolg! Präge dir die Strukturen des Stoffgebietes <strong>BEWUSST</strong> ein!</p>
<p><strong>Was sind die Vorteile des </strong><strong><em>Strukturlernens</em></strong>?</p>
<ul>
<li>Leichteres Lernen</li>
<li>Schnelles Auffinden des roten Fadens</li>
<li>Vollständigkeit der Argumente</li>
<li>Zügige Beantwortung</li>
<li>Strukturierte Beantwortung</li>
<li>Wesentlich größere Sicherheit in der Prüfungszeit</li>
</ul>
<p>Du kannst mit dem <strong><em>Strukturlernen </em></strong>gleich mehrere Vorteile auf einmal realisieren. Vor allem lieben es Professoren und Assistenten, wenn du deine Antworten in struktutierter und systematischer Art und Weise schreibst/vorträgst! Sichere dir die Vorteile &#8230;</p>
<h4>Wie gehst Du beim <em>Strukturlernen </em>vor?</h4>
<h5><strong>1. Beachte die Gliederungspunkte!</strong></h5>
<p>Grundsätzlich solltest du dir aneignen, dass du der Gliederungsstruktur sowie den einzelnen Überschriften mehr Aufmerksamkeit schenkst.</p>
<p>Wie sind die Über- und Unterordnungsverhältnisse der Argumente? Welches ist ein Haupt- bzw. ein Nebenargument? Nach welchen Kriterien wird überhaupt strukturiert? Welche Aspekte gehören inhaltlich zusammen? …</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Stukturlernen im Studium" src="http://www.studiinside.de/Bilder/strukturlernen.jpg" alt="" width="414" height="383" /></p>
<h5><strong>2. Versehe Absätze mit Stichwörtern!</strong></h5>
<p>Es ist wichtig, dass du Textstellen mit eigenen Stichwörtern am Rand strukturierst. Insbesondere wenn es sich um längere Textstellen handelt. Evtl. kannst du auch gängige Abkürzungen verwenden (wie bspw. „Def.“=Definition, „V/N“ =Vorteile/Nachteile). Wähle leicht verständliche und prägnante Stichwörter, das erleichtert später das (wiederholte) Lernen. Wenn du gut im Zeichnen bist, könntest du sogar den Inhalt mit einer kleinen Skizze visualisieren …</p>
<h5><strong>3. Lerne bewusst die Gliederungspunkte/Stichwörter!</strong></h5>
<p>Versuche beim Lernen immer auch das Strukturgerüst explizit mitzulernen. Also nicht nur die konkreten Inhalte, sondern rekapituliere auch immer die Gliederungs- bzw. Stichpunkte.</p>
<p>Wo bist du gerade im Stoffgebiet? Welches sind die vor- und nachgelagerten Punkte? Ein übersichtliches Inhaltverzeichnis eignet sich hervorragend, um die groben Zusammenhänge, Gemeinsamkeiten und auch die Unterschiede auf einen Blick herauszuarbeiten und sich einzuprägen.</p>
<p>Das <strong><em>Strukturlernen </em></strong>ist sicherlich eines der effektivsten und effizientesten Lernmethoden, um schnell im Studium Erfolge zu feiern! Das <strong><em>Strukturlernen </em></strong>gibt dir Sicherhalt, Orientierung und stellt einen hilfreichen Anker im studentischen Prüfungsnirwana dar. Nutze die Vorteile der Struktur um schneller, vollständiger und fehlerfreier die Prüfungsfragen zu beantworten.</p>
<p>Nutze jeden hilfreichen Anker für deine Prüfungen!</p>
<p>Good luck,<br />
Alex</p>
<p><strong>PS: Kennst Du noch den </strong><strong>Tipp #1?</strong> <strong><a title="Tipp1: Vergeude keine Prüfungszeit in Klausuren" href="http://www.studiinside.de/blog/pruefungen/vergeude-keine-pruefungszeit-in-klausuren-tipp1.html" target="_self">Vergeude keine Prüfungszeit in Klausuren!</a><br />
</strong></p>
<p>PPS: Schreibe uns einen Kommentar! Deine Erfahrungen, Einschätzungen, Tipps &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstelle deine persönliche Erfolgsbilanz + Ausblick 2012</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/ziele/erstelle-deine-persoenliche-erfolgsbilanz.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/ziele/erstelle-deine-persoenliche-erfolgsbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Erfolgsbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich zwar dem Ende zu … für Studenten beginnt jedoch die heiße Phase im Semester – eine Vielzahl von Prüfungen (Klausuren, Seminararbeiten, mündliche Prüfungen etc.) warten am Semesterende in kürzester Zeit auf einen. Trotz des anstehenden Stresses steht zunächst das Fest der Liebe an: Weihnachten im Kreise der Familie und Freunden! An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich zwar dem Ende zu … für Studenten beginnt jedoch die heiße Phase im Semester – eine Vielzahl von Prüfungen (Klausuren, Seminararbeiten, mündliche Prüfungen etc.) warten am Semesterende in kürzester Zeit auf einen. Trotz des anstehenden Stresses steht zunächst das Fest der Liebe an: Weihnachten im Kreise der Familie und Freunden!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="persönliche Jahresbilanz" src="http://www.studiinside.de/Bilder/Fotolia_30110228_XS_Bilanz+Baum.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>An Weihnachten ticken die Uhren das einzige Mal in unserer hektischen Zeit etwas langsamer. Als Student hat man endlich mal die Zeit, um seine Seele und Gedanken baumeln zu lassen – und das ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Man findet Zeit für</p>
<ul>
<li>gutes Essen,</li>
<li>Geschenke,</li>
<li>Hobbys,</li>
<li>Zeit um alte Freunde wiederzusehen … UND</li>
<li>für die <span style="color: #ff0000;"><strong><em>persönliche Erfolgsbilanz</em></strong></span>!<span id="more-1629"></span></li>
</ul>
<p>Die erholsamen Tage vor dem Jahreswechsel laden geradezu ein, auf das endende Jahr in Ruhe zurückzublicken und zu reflektieren, was im Studium gut und was weniger gut lief.</p>
<p>Was waren meine „Highlights“ im Studium? Welche Dinge habe ich perfekt hinbekommen? Auf welche Aktivitäten kann ich richtig stolz sein? Wo habe ich meine Ziele verfehlt? Was habe ich falsch gemacht oder unterschätzt?</p>
<p>Um mögliche Fehler nicht das xte-Mal im neuen Jahr zu wiederholen, ist es sehr wichtig, dass du deine<em><strong> persönliche Erfolgsbilanz</strong></em> erstellst. Hierzu haben wir dir wieder eine kompakte Vorlage zusammengestellt, mit der du in wenigen Schritten deine <strong><em>persönliche Erfolgsbilanz</em></strong> für das endende Jahr erstellen kannst!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.studiinside.de/Bilder/Vorlage-persoenliche-Erfolgsbilanz~studiinside.pdf"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Vorlage persönliche Erfolgsbilanz" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pdflogo.jpg" alt="" width="124" height="124" /></a><a title="persönliche Erfolgsbilanz (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Vorlage-persoenliche-Erfolgsbilanz~studiinside.pdf" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"><strong> </strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="persönliche Erfolgsbilanz (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Vorlage-persoenliche-Erfolgsbilanz~studiinside.pdf" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"><strong>PDF-Vorlage für deine Umsetzung (hier klicken)</strong></span></a></p>
<h3><strong>Anleitung – <em>persönliche Erfolgsbilanz</em>:</strong></h3>
<p>1.       Schreibe die Dinge auf, die Du erreichen solltest/wolltest (SOLL-Seite)!</p>
<p>2.       Trage als nächstes die Dinge ein, die du im Studium erreicht hast (HABEN-Seite)!</p>
<p>3.       Vergleiche deine SOLL- mit der HABEN-Seite!</p>
<p>4.       Analysiere im nächsten Schritt, mit welchen Maßnahmen/Fähigkeiten/Entscheidungen etc. du deine Ziele erreicht hast (SOLL = HABEN)!</p>
<p>5.       Andererseits solltest du auch die Gründe finden, warum du einige Ziele nicht erreicht hast (Soll ≠ HABEN)!</p>
<p>6.       Ziehe die entsprechenden Lehren aus deiner <em>persönlichen Erfolgsbilanz</em>!</p>
<p>Nutze die ruhigere Zeit zwischen den Jahren und erstelle deine <strong><em>persönliche Erfolgsbilanz</em></strong>. Nur wenn du weißt, was du richtig oder falsch gemacht hast, kannst du gestärkt aus dem alten Jahr hervorgehen und im neuen voll angreifen. Vergiss nicht, das Studium ist DAS Sprungbrett in dein Berufsleben!</p>
<h4><strong> studiinside-Ausblick: 2012</strong><strong> wird der Hammer!</strong></h4>
<p style="text-align: left;">Das nächste Jahr steht bei studiinside.de unter dem Motto:<strong> </strong></p>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>DURCHSTARTEN<br />
im Studium</strong>!</span></h5>
<p>Wir haben für dich schon einiges in der Pipeline! Du kannst gespannt sein &#8211; das wird dich begeistern! Seit einigen Monaten arbeiten wir bereits hinter den Kulissen und produzieren absolute TOP-Inhalte für DICH! So wird dein Studium auf alle Fälle effektiver sowie effizienter &#8230; und somit erfolgreicher!</p>
<p>Wir können an der Stelle zwar noch nichts verraten … nur so viel … in den nächsten Wochen gibt es schon mal ein „Facelifting“ unseres Blogs. Schaue am besten regelmäßig vorbei <img src='http://www.studiinside.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das ganze studiinside-Team wünscht dir schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage und natürlich ein super erfolgsreiches Studienjahr 2012. Für alle Studenten, die über die Tage ranklotzen müssen: Gute Nerven, Kopf hoch  und beiß&#8217; dich rein &#8211; es kommen auch wieder bessere Tage!</p>
<p>Schöne Weihnachten<br />
Alex</p>
<p>PS: Druck&#8217; dir die Vorlage für deine <em>persönliche Erfolgsbilanz</em> gleich aus! Schreib&#8217; uns einen Kommentar! Welche Lehren ziehst du für&#8217;s neue Jahr?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die schlimmsten Zeitfresser, Zeitdiebe, Zeitfallen &#8230; im Studium!</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/zeitdiebe/die-schlimmsten-zeitfresser-zeitdiebe-zeitfallen-im-studium.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/zeitdiebe/die-schlimmsten-zeitfresser-zeitdiebe-zeitfallen-im-studium.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitdiebe]]></category>
		<category><![CDATA[80/20-Erfolgsregel]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Lerndisziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Lernzeit]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfresser]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte ich bloß mehr Zeit gehabt für meine …. Prüfung, Seminararbeit, Präsentation etc. ! Das ist sicherlich einer der Standardsprüche der Studenten im Studium. Gerade die Studienzeit wird regelrecht von Zeitdieben, Zeitfressern oder sonstigen Zeitfallen befallen! Kein Wunder, dass die meisten Studenten am Ende des Tages/der Woche völlig frustriert ihr (Lern-)Pensum betrachten. Das kann ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff0000;">Hätte ich bloß mehr Zeit gehabt für meine ….</span></strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Prüfung,</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Seminararbeit,</span></strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff0000;">Präsentation etc. !</span></strong></li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Das ist sicherlich einer der Standardsprüche der Studenten im Studium. </strong></p>
<p>Gerade die Studienzeit wird regelrecht von <strong><em>Zeitdieben</em></strong>, <em><strong>Zeitfressern </strong></em>oder sonstigen <strong><em>Zeitfallen </em></strong>befallen! Kein Wunder, dass die meisten Studenten am Ende des Tages/der Woche völlig frustriert ihr (Lern-)Pensum betrachten. Das kann ziemlich demotivierend sein!</p>
<p><strong>Wir können uns dem Problem aus 2 Richtungen nähern…</strong></p>
<p>Im letzten Blogartikel haben wir mit der <em>80/20-Erfolgsformel</em> aufgezeigt, wie wichtig es ist, den erfolgswirksamsten Aufgaben die größte Aufmerksamkeit zu schenken &#8211; denn wissenschaftliche Studien bestätigen, dass nur 20% unser Energie/Zeit für 80% unserer Ergebnisse verantwortlich ist. Der Rest (80%) ist reine Zeitverschwendung. <span style="color: #0000ff;"><a title="80/20-Erfolgsformel im Studium" href="http://www.studiinside.de/blog/erfolgsregeln/die-80-20-erfolgsregel-im-studium.html" target="_self">Hier geht’s zur 80/20-Erfolgsformel im Studium.</a></span></p>
<p>Die 2. Möglichkeit ist, dass wir unseren <strong><em>Zeitfressern </em></strong>in der Studienzeit an den Kragen gehen. Das folgende Schaubild zeigt beispielhaft wie ein Tag im Leben eines Studenten aussehen kann:</p>
<p><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Zeitfresser im Studium" src="http://www.studiinside.de/Bilder/studentenalltag.jpg" alt="" width="484" height="468" /></p>
<p>Wir (müssen) erkennen, dass doch sehr viel Zeit für <strong>Alltagsroutinen </strong>(essen, schlafen, duschen etc.), <strong>soziale Kontakte</strong> (Mensa, small talk, etc.) und auch „<strong>Wegezeiten</strong>“ (an die Uni, Einkauf, Arzt etc.) drauf gehen. Erschreckend ist, wie wenig Zeit man als Student für das eigentliche Lernen hat.</p>
<p>Und wenn man dann noch bedenkt, dass die wenige Zeit für das Lernen auch noch oftmals ineffektiv und ineffizient ausgefüllt wird – dann gute Nacht!</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">Die <strong><em>Zeitfresser</em></strong>-Hitliste der Studenten (Beispiele)<span id="more-1551"></span></span></h3>
<p><strong> </strong></p>
<h5><strong><em>Zeitdieb</em>: Ablenkungen</strong></h5>
<ul>
<li>E-Mails</li>
<li>Internet</li>
<li>Handy</li>
<li>WG-Genossen, KommilitonInnen</li>
<li>Tageszeitung/Magazine</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h5><strong><em>Zeitdieb</em>: Leerläufe</strong></h5>
<ul>
<li>Small talk in der Mensa, Bib, Sport, Cafeteria, …</li>
<li>Wartezeiten beim Kopieren, Einkaufen, bei der U-Bahn, Supermarktkasse, beim Arzt, in der Uni-Verwaltung, vor Vorlesungen/Übungen, beim Kaffee holen, …</li>
<li>Doppelte und dreifache Wegzeiten durch nicht gebündelte Termine, …</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> Aufschieberitis</strong></h5>
<ul>
<li>beim Aufstellen eines Lernplanes</li>
<li>beim Kopieren der Prüfungsunterlagen</li>
<li>beim Startschuss für die Lernphase</li>
<li>beim Vorlesungsbesuch</li>
<li>beim Zusammenstellen der Lerngruppe</li>
<li>bei Haus- und Seminararbeiten</li>
<li>bei Sprechstunden-Bedarf, …</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> Anlaufzeiten</strong> (die Zeit zwischen 0% und 100% Aufmerksamkeit)</h5>
<ul>
<li>beim Aufstehen (vor allem nach Partys)</li>
<li>beim Lernen</li>
<li>nach Pausen</li>
<li>nach den Essenszeiten, nach dem Sport, Einkaufen, …</li>
</ul>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> „Querlesen“</strong></h5>
<ul>
<li>Stundenlanges Lesen ohne Notizen, Markierungen, …</li>
<li>Lesen/Lernen ohne konkretes Ziel</li>
<li>Lesen/Lernen ohne Struktur</li>
<li>„Einfach mal was tun“ à schlechtes Gewissen beruhigen!</li>
<li>Fragen/Ideen/Fakten nicht niederschreiben</li>
</ul>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> Inkonsequenzen</strong> (auch mal „Nein“ sagen)</h5>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> Entscheidungsschwäche </strong>(ich sollte mal)</h5>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> Perfektionismus </strong>(Mister/Miss 100%)</h5>
<h5><strong><strong><em>Zeitdieb</em>:</strong> Planungsoptimismus </strong>(zu viel auf einmal)</h5>
<p>Finde heraus, welche Zeitdiebe für dich relevant(er) sind! Wir haben dir hierfür eine PDF-Vorlage vorbereitet, die du weiter unter bequem herunterladen kannst.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><em>Nur 2 Zahlen zum Thema „Ablenkung im Studium“:</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Facebook &amp; Youtube im Studium" src="http://www.studiinside.de/Bilder/facebook_youtube_stat.jpg" alt="" width="514" height="172" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Im Durchschnitt verweilen die Studenten pro Tag  ca. 55 Minuten auf Facebook und ca. 32 Minuten auf Youtube, d.h. sie verbringen von Montag-Freitag über 7 Stunden auf beiden Plattformen! Zeit, die definitiv fehlt …</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Mit den folgenden 5 Schritten kannst du deinen <em>Zeitdieben </em>Schritt-für-Schritt &#8220;auf die Pelle rücken&#8221; und mehr Zeit für dich gewinnen. Zur Umsetzung haben wir dir eine PDF-Vorlage zusammengestellt:</span></strong></p>
<h5><strong> </strong>1.    <strong>Erstelle eine Liste mit Deinen <em>Zeitfressern</em>!</strong></h5>
<p>Stelle eine Liste zusammen mit den Aktivitäten, die Dich ablenken, aus der Materie herausreißen oder einfach nur Zeit klauen. Zur Not kannst Du auch eine Liste mit sämtlichen Aktivitäten eines Tages anfertigen (Tagesprotokoll) und dann Deine Zeitfresser suchen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Zeitfresser im Studium (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Zeitfresser-im-Studium-PDF~studiinside-de.pdf" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Zeitdiebe im Studium (PDF-Vorlage)" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pdflogo.jpg" alt="" width="124" height="124" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Zeitfresser im Studium (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Zeitfresser-im-Studium-PDF~studiinside-de.pdf" target="_blank">PDF-Vorlage für deine Umsetzung (hier klicken)!</a></p>
<h5>2.    <strong>Setze die <em>Zeitfresser </em>in eine Rangliste!</strong></h5>
<p><strong> </strong>Welche Zeitfresser nehmen den größten Raum ein &#8211; bei keinem oder nur geringem Output? (PDF Vorlage)</p>
<h5>3.    <strong>Gehe einem <em>Zeitfresser </em>pro Woche an den Kragen!</strong></h5>
<p>Pro Woche solltest Du Dir einen Zeitfresser heraussuchen und vermeiden/reduzieren. Fang’ mit den größten Zeitdieben an! (PDF-Vorlage)</p>
<h5>4.    <strong>Halte durch!</strong></h5>
<p>Wichtig ist, dass Du fortan die Zeitfresser vermeidest und nicht in der 2. Woche in alte Verhaltensmuster zurückfällst. Lieber keinen neuen aufnehmen und dafür die alten konsequent durchhalten.</p>
<h5>5.    <strong>Wiederhole das Prozedere!</strong></h5>
<p><strong> </strong>Über die Routine werden ehemalige Zeitfresser für immer zurückgedrängt und werden als selbstverständlich wahrgenommen. Beginne daher wieder bei Punkt 1.</p>
<p><strong>Auf den studiinside-Punkt gebracht:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben,<br />
sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.</strong><br />
<span style="color: #000000;"><strong><em>Seneca</em></strong></span></span></p>
</blockquote>
<p>Viel Spaß beim Umsetzen&#8230;<br />
Alex</p>
<p>PS: <em><strong>Eine Bitte noch: Welche Zeitfresser bereiten dir die meisten Kopfschmerzen? Schreib‘ uns kurz einen Kommentar ….</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Kommentar schreiben" src="http://www.studiinside.de/Bilder/arrows.png" alt="" width="200" height="124" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 80/20-Erfolgsregel im Studium</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/erfolgsregeln/die-80-20-erfolgsregel-im-studium.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/erfolgsregeln/die-80-20-erfolgsregel-im-studium.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsregeln]]></category>
		<category><![CDATA[80/20]]></category>
		<category><![CDATA[80/20-Erfolgsregel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsregel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pareto]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studiinside.de/blog/?p=1524</guid>
		<description><![CDATA[oder Wie nutze ich den Hebeleffekt für mein Studium erfolgreich aus? Heute stoßen wir zum Kern des Effektivitäts- und Effizienzgedankens vor: Das Pareto-Prinzip oder landläufig auch die 80/20-Erfolgsregel genannt. Viele Studis werden in Gedanken an ihre Statistik-Vorlesungen nun die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen. Aber keine Angst, wir tauchen nicht in die statistischen Untiefen ab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #ff0000;">oder</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong></em></p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Wie nutze ich den Hebeleffekt für mein Studium erfolgreich aus?</strong></h4>
<p style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong></em></p>
<p>Heute stoßen wir zum Kern des Effektivitäts- und Effizienzgedankens vor: Das Pareto-Prinzip oder landläufig auch die 80/20-Erfolgsregel genannt.</p>
<p>Viele Studis werden in Gedanken an ihre Statistik-Vorlesungen nun die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen. Aber keine Angst, wir tauchen nicht in die statistischen Untiefen ab, vielmehr wollen wir den Kern der 80/20-Regel auf den studentischen Alltag erfolgreich übertragen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><strong><strong> </strong></strong></h4>
<p>Das <em>Pareto-Prinzip</em> geht auf den italienischen Professor für politische Ökonomie <a title="Vilfredo Pareto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vilfredo_Pareto" target="_blank">Vilfredo Pareto (1848-1929)</a> zurück, der in seinen wissenschaftlichen Studien erkannte, dass in vielen Märkten auf der Welt ein Großteil der Aktivitäten (80%) auf einen Bruchteil der Akteure (20%) entfällt. Die Pareto-Verteilung stellt folglich den Zusammenhang zwischen Aufwand/Ergebnis bzw. zwischen Ursache/Wirkung dar.</p>
<p>Das Schaubild verdeutlicht noch einmal grafisch die Relation, die sich in viele Lebensbereiche 1:1 – auch in den studentischen Alltag &#8211; übertragen lässt:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="80/20-Erfolgsregel" src="http://www.studiinside.de/Bilder/80-20-Erfolgsregel.jpg" alt="" width="433" height="377" /></p>
<p><strong>Halten wir fest und übertragen es auf den kritischen Studentenfaktor Zeit:<span id="more-1524"></span></strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff0000;"><strong>80% der Ergebnisse fallen auf 20% der Zeit!</strong></span></p></blockquote>
<p>Umgekehrt formuliert – und so bekommt die Botschaft dramatischere Züge – bedeutet dies, dass 80% der eingesetzten Mittel (sprich: Zeit)  lediglich 20% Wert schaffen, d.h. es wird eine Menge an Ressourcen, Nerven, Energie oder Arbeitszeiten sinnlos für Nebensächlichkeiten verbraten.</p>
<p><em><strong>… für uns Studis trifft dieses Missverhältnis typischerweise in einem sehr hohen Maße zu – so will ich behaupten! <img src='http://www.studiinside.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></em></p>
<p>Wie oft ertappt man sich bei Dingen, die keinen entscheidenden Beitrag zum anvisierten Ergebnisse liefern. Nebenschauplätze, auf denen man sich unnötig aufreibt und das große Ganze (zeitlich) aus den Augen verliert. Sei es nun bei der Literaturrecherche des hinterletzten Artikels, beim Formatieren der Seminararbeit, beim unsystematischen (Wiederholungs-)Lesen von Randthemen, bei Kopieraktionen, … hier sind die klassischen Ablenkungen noch gar nicht mit berücksichtigt.</p>
<p>Dabei ist das Studi-Ziel klar fixiert: <strong>Wie erreiche ich die beste Note (egal ob als Minimalist oder Maximalist)?</strong></p>
<p>Der Kerngedanke der 80/20-Erfolgsregel lässt sich auf eine zentrale Frage verdichten: <strong>Welche Tätigkeiten haben den höchsten Wirkungsgrad?</strong></p>
<p>Hierbei gelangen wir an das eigentliche Problem der 80/20-Erfolgsregel:<em> Wie lassen sich die wirkungsvollsten „80%-Tätigkeiten“ identifizieren?</em> Hierzu gibt es verschiedene Vorgehensweisen bzw. Ansatzpunkte. Direkte Ansatzpunkte könnten bspw. sein:</p>
<p><strong>Klausuren-/Themenrelevanz</strong><br />
Wie oft hält man sich an – relativ gesehen &#8211; unbedeutenden Randthemen auf, um nicht sofort an’s komplexe Eingemachte zu müssen. Meist wird nur das schlechte Gewissen beruhigt, sonst gar nichts.<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>TIPP &gt;&gt;&gt; </strong><strong><em>Zentrale Prüfungen/Themen identifizieren (bspw. über Skript, Klausurensammlung) und zügig einen Lernschwerpunkt setzen!</em></strong></span></p>
<p><strong>Verständlichkeit<br />
</strong>Je nach Komplexitätsgrad des Stoffgebietes sind inhaltliche Zwischenschritte (Meilensteinen) für die Verständlichkeit sinnvoll und notwendig. Insbesondere dann, wenn die Inhalte direkt aufeinander aufbauen.<strong> <span style="color: #ff0000;"><br />
TIPP &gt;&gt;&gt;<em>Verständnis-Meilensteine vor dem Hintergrund des Wirkungsgrades sinnvoll setzen!</em></span></strong></p>
<p><strong>Lernkontrolle<br />
</strong>Prinzipiell ist jede Art von Studieren einer Lernkontrolle zu unterziehen. Bei den meisten Studis läuft dies indirekt ab, in dem an erfolgreichen Lernmustern einfach festgehalten wird.  <strong><br />
<span style="color: #ff0000;">TIPP &gt;&gt;&gt;</span></strong><strong><span style="color: #ff0000;"> <em>Analysiere fortlaufend Deinen Lernerfolg (Aufwand vs. Nutzen) und teste im Laufe des Studiums unterschiedliche Lerntechniken aus!</em></span></strong></p>
<p><strong>Persönliche Stärken</strong><br />
Persönliche (Lern-)Stärken tragen meist überproportional zum Erfolg im Studium bei. Welches sind deine Stärken? Was fällt dir besonders leicht? Was machst du gerne? Lernst du bspw. gerne auswendig, lernst du automatisch Strukturen mit, lernst du lieber über Schaubilder oder über Mind Mapping?<strong><br />
<span style="color: #ff0000;">TIPP &gt;&gt;&gt;</span></strong><span style="color: #ff0000;"><strong> <em>Setze auf Deine Stärken und baue sie weiter aus!</em></strong></span></p>
<p><strong>Erfahrungen<br />
</strong>Während der Studienzeit werden unterschiedliche persönliche Lern-Erfahrungen gemacht. Teste unterschiedliche Lernparameter, wie bspw. Lerntechniken, Lernformen, Lernzeit, Rahmenbedingungen, Lernrhythmen, … auch bei Doppel- oder Mehrfachbelastungen! Halte deine Erfahrungen am besten schriftlich fest. Wichtig ist, dass du als Studi die Fähigkeit aufbaust, dein eignes Lernen auf der Basis deines persönlichen Leistungsvermögens und Leistungsstands realistisch zu beurteilen.<strong><br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>TIPP &gt;&gt;&gt; <em>Reflektiere die gemachten Erfahrungen und ziehe Konsequenzen für die nächsten Lernphasen!</em></strong></span></p>
<p>Über diese Vorgehensweise können sehr leicht die Aktivitäten identifiziert werden, die keinen oder nur den „20%igen“-Mehrwert zum Ergebnis beitragen. Ich persönlich habe Stunden „dazu gewonnen“, als ich angefangen habe die Wirkung meiner (unzähligen) Aktivitäten zu hinterfragen.</p>
<p><strong>Ein Beispiel aus meiner Studienzeit:<br />
Ich habe stundenlang in Artikeln und Büchern gelesen ohne Markierungen oder Notizen zu machen! Das war die TOTALE Zeitverschwendung! Das einzig Positive war, dass mein Gewissen beruhigt war -  schließlich habe ich &#8220;studiert&#8221;!</strong></p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass du ähnliche Beispiele/Situationen in deinem Studium findest.</p>
<p><strong>Verinnerliche:</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff0000;"><strong>Die 80/20-Denke bedeutet <span style="text-decoration: underline;">Konzentration auf das Wesentliche</span> im Studium!</strong></span></p></blockquote>
<p>Das soll&#8217;s für heute gewesen sein &#8211; reicht aber auch! Vielleicht kanntest du schon die 80/20-Regel. Das WICHTIGSTE ist jedoch, dass du die Regel nun auch in deinem Studium anwendest. DO IT!</p>
<p><strong>Im nächsten Blogartikel verraten wir dir den absoluten Erfolgsbeschleuniger, mit dem du in Kombination mit der 80/20-Regel so richtig DURCHSTARTEN kannst im Studium!</strong></p>
<p>Sei gespannt, bis bald,<br />
Alex</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">PS: Schreibe uns einen Kommentar: Wo hast du die größten Probleme? Verzettelst du dich auch gerne? Wie kommst du mit dem Problem klar? &#8230;</span><strong><br />
</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über 5000 Studenten nutzen bereits Infosuche24.de – DU auch? (Update I)</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/literatursuche/ueber-5000-studenten-nutzen-bereits-infosuche24de.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/literatursuche/ueber-5000-studenten-nutzen-bereits-infosuche24de.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatursuche]]></category>
		<category><![CDATA[infosuche24]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturrecherche]]></category>
		<category><![CDATA[openthesaurus]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftendatenbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studiinside.de/blog/?p=1415</guid>
		<description><![CDATA[Die kompakte „1-Klick-Suche“ wurde von den Studenten HERVORRAGEND angenommen! Das Feedback ist eindeutig: Seit dem Start haben über 5000 Studenten &#8220;infosuche24.de&#8221; für ihre Literaturrecherche im Studium aufgerufen – und das nicht nur einmal! Der Erfolg von infosuche24.de ist nicht wirklich überraschend, lassen sich doch mehrere Vorteile mit nur einem Klick zeitgleich realisieren: Alle wichtigen Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kompakte „1-Klick-Suche“ wurde von den Studenten<span style="color: #ff0000;"><strong> HERVORRAGEND</strong></span> angenommen! Das Feedback ist eindeutig:</p>
<blockquote><p><strong>Seit dem Start haben über <span style="color: #ff0000;">5000 Studenten</span> &#8220;infosuche24.de&#8221; für ihre Literaturrecherche im Studium aufgerufen – und das nicht nur einmal!</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="www.infosuche24.de" src="http://www.studiinside.de/Bilder/infosuche24grossMauszeiger.jpg" alt="" width="355" height="135" /></a></p>
<p>Der Erfolg von<em> infosuche24.de</em> ist nicht wirklich überraschend, lassen sich doch mehrere Vorteile mit nur einem Klick zeitgleich realisieren:</p>
<ul>
<li><strong>Alle wichtigen Links für die Literatursuche auf einer zentralen Seite!</strong></li>
<li><strong>Kein nerviges Suchen und Durchklicken zu den jeweiligen Suchmasken auf den Unterseiten!</strong></li>
<li><strong><em>Infosuche24.de</em> kann als Startseite deines Browsers festgelegt werden (super easy -&gt; Anleitung oben rechts auf der Seite)!</strong></li>
<li><strong>Mit dem „Home/Start“-Symbol bequem zurück auf <em>infosuche24.de</em>!</strong></li>
<li><strong>Laufende Anpassung der Links (Studenten-Feedback)!</strong></li>
</ul>
<p>Mit dem aktuellen Update haben wir 3 weitere hilfreiche Links für die Literaturrecherche im Studium aufgenommen. Vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge über unser <a title="Feedback-Formular" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank">Feedback-Formular</a>! Folgende Links wurden am meisten vermisst:<span id="more-1415"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/"><img class="aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border: 2px solid black;" title="openthesaurus.de" src="http://www.studiinside.de/Bilder/openthesauruslogo.jpg" alt="" width="272" height="74" /></a></p>
<p>Über <strong>openthesaurus.de</strong> lassen sich Synonyme sowie weitergehende Informationen zu den eingegebenen Wörtern bequem abfragen. Insbesondere beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten sollte man unbedingt eine Begriffsmonotonie vermeiden und nach Synonymen Auschau halten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Zeitschriftendatenbank (ZDB)" src="http://www.studiinside.de/Bilder/zdblogo.jpg" alt="" width="118" height="168" /></a></p>
<p>Die <strong>Zeitschriftendatenbank (ZDB)</strong> gehört zu den klassischen Recherchequellen im Studium. Über die ZDB kannst du den Standorte von Zeitschriften herausfinden – dies ist vor allem für die Fernleihe von Artikeln sehr wichtig. Der Vorteil von Artikeln ist, dass sie wesentlich aktueller (als Bücher) sind und die Fakten kurz und prägnant auf den Punkt bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Youtube.com" src="http://www.studiinside.de/Bilder/youtubelogo.jpg" alt="" width="224" height="158" /></a></p>
<p>In der heutigen Kommunikationswelt darf natürlich das Videoportal <strong>Youtube.com</strong> nicht fehlen. Obwohl nicht alle Videos wissenschaftlich wertvoll sind, so gibt es doch die eine oder andere Stecknadel im Heuhaufen <img src='http://www.studiinside.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Nutze die Feedback-Funktion – das nächste Update kommt!</strong></span></h5>
<p><em>Infosuche24.de</em> ist eine Seite für Studenten – daher soll sie auch von Studenten gestaltet werden. Wenn Links fehlen, die du öfters im Studium brauchst, dann nutze das Feedback-Formular auf <em>infosuche24.de</em> (rechts unten).</p>
<p style="text-align: center;"><a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Feedback" src="http://www.studiinside.de/Bilder/welcherlinkfehltnochaufdieserseite+.jpg" alt="" width="295" height="125" /></a></p>
<p>Deine Angaben werden anonym verschickt und vielleicht ist dein Vorschlag schon beim nächten Update dabei … DANKE!</p>
<p>Viel Erfolg mit <em>infosuche24.de</em>,</p>
<p>Alex</p>
<p>PS: Lege die Seite „<em>infosuche24.de</em>“ am besten gleich als Startseite deines Browsers fest. Bequemer geht‘s nicht …. Sobald Du deinen Browser (oder Registerblatt) startest oder auf den „Start/Home“-Button drückst, öffnet sich automatisch die Übersichtsseite. Eine Anleitung findest du rechts oben auf <em><a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank">infosuche24.de</a></em> und dauert keine 10 Sekunden! <a title="www.infosuche24.de" href="http://www.infosuche24.de/" target="_blank">Hier klicken &#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Richtig zitieren – Grauzone bei einem indirekten Zitat (Fußnote)?</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/zitieren/richtig-zitieren-grauzone-bei-einem-indirekten-zitat.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/zitieren/richtig-zitieren-grauzone-bei-einem-indirekten-zitat.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitieren]]></category>
		<category><![CDATA[direktes Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Fußnoten]]></category>
		<category><![CDATA[indirektes Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
		<category><![CDATA[richtig zitieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studiinside.de/blog/?p=1400</guid>
		<description><![CDATA[Muss ich nun alles indirekt zitieren in meiner Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Diplomarbeit? So oder so ähnlich geht es vielen Studenten nach den bestätigten Plagiatsvorwürfen gegenüber Herrn zu Guttenberg sowie Frau Koch-Mehrin. Die Studenten sind diesbezüglich alarmiert, sensibilisiert und allzu oft verunsichert. Die Unterscheidung zwischen einem direkten Zitat und indirekten Zitat sollte einem Studenten eigentlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Muss ich nun alles indirekt zitieren in meiner Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Diplomarbeit?</strong></p>
<p>So oder so ähnlich geht es vielen Studenten nach den bestätigten Plagiatsvorwürfen gegenüber Herrn zu Guttenberg sowie Frau Koch-Mehrin. Die Studenten sind diesbezüglich alarmiert, sensibilisiert und allzu oft verunsichert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="richtig zitieren vs. Plagiat" src="http://www.studiinside.de/Bilder/Fotolia_32183762_XS_copypaste.jpg" alt="" width="424" height="283" /></p>
<p>Die Unterscheidung zwischen einem <em>direkten Zitat</em> und <em>indirekten Zitat</em> sollte einem Studenten eigentlich nicht (mehr) schwerfallen:</p>
<p><strong>Entweder wird der Inhalt eines Dritten wörtlich übernommen (<a title="richtig zitieren" href="http://www.studiinside.de/blog/wissenschaftliches-arbeiten/zitierst-du-wie-guttenberg-oder-wissenschaftlich-korrekt.html" target="_self"><em>direktes Zitat</em></a>) oder nur sinngemäß in eigenen Wörtern umschrieben (<a title="richtig zitieren" href="http://www.studiinside.de/blog/wissenschaftliches-arbeiten/zitierst-du-wie-guttenberg-oder-wissenschaftlich-korrekt.html" target="_self"><em>indirektes Zitat</em></a>). D.h. konkret, sobald mehrere Wörter in der Reihenfolge übernommen werden, muss direkt zitiert werden.</strong></p>
<p>Zur allgemeinen Vorgehensweise beim Zitieren siehe unseren Blogpost <span style="color: #0000ff;"><strong>„<a title="Wissenschaftlich richtig zitert?" href="http://www.studiinside.de/blog/wissenschaftliches-arbeiten/zitierst-du-wie-guttenberg-oder-wissenschaftlich-korrekt.html" target="_blank">Zitierst du wie Guttenberg oder wissenschaftlich korrekt?</a>“</strong></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #000000;">Grundregel des Zitierens: </span><br />
Beide Zitatarten (direkt/indirekt) sind sowohl im Text als auch in den Fußnoten unmittelbar nachzuvollziehen!</strong></span></p></blockquote>
<p><strong>Die größten Grauzonen bzw. Unsicherheiten gibt es bei der Verwendung <em>indirekter Zitate</em>:</strong></p>
<p><strong>1.    In welchem „Ausmaß“ müssen indirekte Zitate verwendet werden?<br />
2.    Wie muss der Vermerk in den Fußnoten aussehen?<span id="more-1400"></span></strong></p>
<h4>Muss ich nun alles indirekt zitieren?</h4>
<p>Viele Studenten sind nach den Plagiats-Diskussionen verunsichert und stellen sich die Frage, ob nun alles indirekt zitiert werden muss, da sicherlich irgendjemand irgendwann zu dem Thema sinngemäß schon etwas veröffentlicht hat?</p>
<p><strong>NEIN.</strong></p>
<p>Generell wird akzeptiert, dass Allgemeinwissen und fachliches Allgemeinwissen (Inhalte aus [Fach-]Lexika) nicht indirekt zitiert werden muss. An dieser Stelle beginnen jedoch die Abgrenzungsschwierigkeiten, schließlich verschiebt sich diese „Grenzlinie des Zitierens“ in Abhängigkeit des jeweiligen Themas sowie Gesamtkontextes der Arbeit.</p>
<p>Verallgemeinerungsfähige Regeln lassen sich demnach nicht ableiten. Letztlich kann nur der Professor oder Assistent für 100%ige Klarheit sorgen. Sichere dich im Zweifel ab …!</p>
<h4><em>Indirektes Zitat in Fußnoten</em> &#8211; Wann nehme ich „Vgl.“ (=Vergleiche)?</h4>
<p>In den allermeisten Fällen wird der Vermerk „Vgl.“ wissenschaftlich unzutreffend eingesetzt. Jedes indirekte Zitat wird in den Fußnoten reflexartig mit dem „Vgl.“-Verweis eingeleitet. Jedoch wird der Fußnotenvermerk bei indirekten Zitaten nur dann mit „Vgl.“ begonnen, wenn eine Quelle dem Geschriebenen <strong>vergleichend gegenübergestellt</strong> wird, d.h. inhaltlich abweichende Gedanken und Aussagen werden den eigenen Ausführungen zur Seite gestellt (inhaltlich entgegenstehend).</p>
<p>Dies stellt eine Facette dar, um die Fähigkeit des Auf- und Verarbeitens von Literatur- und Quellenmaterialen unter Beweis zu stellen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Merke:</strong> Wissenschaftliches Arbeiten ist äußerst selten widerspruchsfrei!</span></p>
<h4><em>Indirektes Zitat in Fußnoten</em> &#8211; Wann verwende ich „S.“ (=Siehe)?</h4>
<p>Der „Siehe“-Verweis müsste im Fußnotentext sehr viel stärker – als allgemein beobachtbar – zur Anwendung kommen, da indirekte Zitate in wissenschaftlichen Arbeiten wie Bachelorarbeiten, Masterarbeiten oder Diplomarbeiten überwiegend für <strong>hinweisende</strong> oder <strong>weiterführende</strong> <strong>Aspekte</strong> genutzt werden. D.h. dem Leser werden ähnliche Quellen angezeigt, die das Geschriebene bestätigen bzw. vertiefen (inhaltlich gleichgerichtet).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.studiinside.de/Bilder/Fotolia_15645251_XS_ampel.jpg" alt="" width="147" height="294" /></p>
<h4>Richtig zitieren &#8211; Wie werden wissenschaftliche Arbeiten in der Praxis begutachtet?</h4>
<p>Im Begutachtungsprozess wird bei der unzutreffenden Verwendung von „Vgl.“- oder „S.“-Verweisen gerne ein oder sogar auch beide Auge(n) zugedrückt, schließlich ist die Kontrolle von indirekten Zitaten sehr aufwändig und eine übermäßige Notenabwertung kaum vertretbar – zumal die Anwendung selbst in der wissenschaftlichen Community nicht überall konsistent erscheint.</p>
<p>Anwendungs- und Interpretationsspielräume werden den Studenten in einem vertretbaren Maße auch für die Grauzone zwischen (fachlichem) Allgemeinwissen und zitierpflichtigem Spezialwissen eingeräumt.</p>
<p>Wesentlich problematischer ist jedoch die unkorrekte Unterscheidung zwischen einem <em>direkten Zitat </em>und <em>indirekten Zitat</em>. Insbesonders <em>indirekte Zitate</em> dürfen keine verkappten <em>direkten Zitate</em> sein! ACHTUNG: An der Stelle ist eine erhöhte Sensibilität bzw. Sorgfalt vonseiten der Studenten gefragt – und zwar von Anfang an!</p>
<p>Ein absolutes NO-GO ist die nicht kenntlich gemachte Übernahme wörtlich übernommener Textpassagen (wie beispielsweise bei der Doktorarbeit von zu Guttenberg)! Gehe strikt davon aus, dass alle wissenschaftlichen Arbeiten zu 100% mit einer Plagiat-Software überprüft werden. Die Reputation der Hochschule und die des Lehrstuhls bzw. Lehrstuhlinhabers stehen auf dem Spiel!</p>
<h5>Tipp zum Schluss: Saubere Dokumentation der Zitate</h5>
<p>Von Anfang an sollten die zitierten Textstellen in wissenschaftlichen Arbeiten sauber dokumentiert sein. Bereits nach wenigen Tagen und Wochen lässt uns unser Erinnerungsvermögen im Stich und wir wissen nicht mehr, aus welcher Veröffentlichung wir was wörtlich oder sinngemäß übernommen haben. Dann geht das nervenaufreibende Chaos erst richtig los …</p>
<p><strong>Achtung: In jeder wissenschaftlichen Disziplin prägen sich allgemein akzeptierte Abweichungen vom <a title="richtig zitieren" href="http://www.studiinside.de/blog/wissenschaftliches-arbeiten/zitierst-du-wie-guttenberg-oder-wissenschaftlich-korrekt.html" target="_self">allgemeinen Zitierstandard</a> aus. Ebenso hat jeder Prüfer u. U. eigene Vorstellungen. Gehe auf Nummer sicher und kläre dies im Vorfeld mit dem Lehrstuhl ab.</strong></p>
<p>Jetzt sollte nichts mehr schiefgehen. Viel Erfolg beim Zitieren,<br />
Alex</p>
<p>PS: Hast du noch Fragen? Gibt es sonst noch Unsicherheiten? Wie sind deine Erfahrungen beim Zitieren? … &gt;&gt;&gt; Schreib uns einen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;20-40-30-10-Erfolgsformel&#8221; der Prüfungsvorbereitung im Studium (Teil 2)</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/prufungsvorbereitung/die-erfolgsformel-der-pruefungsvorbereitung-im-studium.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/prufungsvorbereitung/die-erfolgsformel-der-pruefungsvorbereitung-im-studium.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Lernphase]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholungsphase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studiinside.de/blog/?p=1335</guid>
		<description><![CDATA[Vor einer Prüfung steht man als Student regelmäßig vor demselben Problem: Wie viel Zeit soll ich für die einzelnen Phasen in meiner Prüfungsvorbereitung einkalkulieren? Eine der Kardinalfragen während des Studiums. Im letzten Blogartikel „4 Phasen der Prüfungsvorbereitung“ haben wir die einzelnen Phasen der Prüfungsvorbereitung kurz erläutert und vor allem aufgezeigt, dass der eigentlichen Lernphase extrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Prüfung steht man als Student regelmäßig vor demselben Problem: <strong></strong></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;">Wie viel Zeit soll ich für die einzelnen Phasen in meiner <em>Prüfungsvorbereitung</em></span> <span style="color: #ff0000;">einkalkulieren?</span></strong></p></blockquote>
<p>Eine der Kardinalfragen während des Studiums.</p>
<p>Im letzten Blogartikel <span style="color: #3366ff;"><strong><a title="4 Phasen der Prüfungsvorbereitung" href="http://www.studiinside.de/blog/prufungsvorbereitung/4-phasen-die-deine-pruefungsvorbereitung-erfolgreich-strukturieren.html#more-1299" target="_self">„4 Phasen der Prüfungsvorbereitung“</a></strong></span> haben wir die einzelnen Phasen der <em>Prüfungsvorbereitung </em>kurz erläutert und vor allem aufgezeigt, dass der eigentlichen Lernphase extrem wichtige Teilphasen voran- und nachgestellt sind. Das solltest du dir unbedingt vorher durchlesen. Hier geht’s zu den<span style="color: #3366ff;"><strong> <a title="4 Phasen der Prüfungsvorbereitung" href="http://www.studiinside.de/blog/prufungsvorbereitung/4-phasen-die-deine-pruefungsvorbereitung-erfolgreich-strukturieren.html#more-1299" target="_self">4 Phasen der Prüfugnsvorbereitung (1. Teil)</a></strong></span>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Erfolgsformel für die Prüfungsvorbereitung" src="http://www.studiinside.de/Bilder/erfolgsformel-pruefungsvorbereitung.jpg" alt="Erfolgsformel für die Prüfungsvorbereitung" width="473" height="354" /></p>
<p>Neben der Phaseneinteilung ist die Zeiteinteilung ein wichtiges Entscheidungskriterium, um deine freien (Zeit-)Ressourcen richtig einzusetzen.</p>
<p>An der Stelle in der <em>Prüfungsvorbereitung </em>scheitern – leider – extrem viele Studenten!</p>
<p>Das erkannt man allein daran, dass sehr viele Studis kurz vor Prüfungen schon fast chronisch in Zeitnot geraten. Getreu dem Dauerbrenner-Motto: „Hätte ich nur früher angefangen!“</p>
<p>L<strong>etztlich lassen sich keine absoluten Zeitangaben verallgemeinern. Dazu sind die Prüfungen und Ausgangssituationen viel zu unterschiedlich. Zudem auch die Zeit der <em>Prüfungsvorbereitung </em>vom Schwierigkeitsgrad und Umfang des Lernstoffes sowie von deinen Vorkenntnissen abhängt.<span style="color: #ff0000;"> Es gibt aber eine LÖSUNG &#8230;<span id="more-1335"></span></span></strong></p>
<p>Demzufolge sind nur relative Zeitangaben sinnvoll und vertretbar. Nachfolgendes Schaubild zeigt eine lernoptimale Zeitverteilung in Prozent für die <em>Prüfungsvorbereitung</em>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Erfolgsformel der Prüfungsvorbereitung" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pruefungsvorbereitung+erfolgsformel.jpg" alt="Erfolgsformel der Prüfungsvorbereitung" width="509" height="398" /></p>
<p>Für die <strong>Vorbereitungsphase</strong> sind beachtliche 20% der absoluten Zeit vorgesehen. Daran erkennt man sehr gut, welche Bedeutung die Vervollständigung der Lernunterlagen einnimmt. Das sollte eigentlich keinen Studenten verwundern!<br />
Denn …</p>
<p>Wie willst du mit unvollständigen und unrelevanten Lernunterlagen eine Prüfung ordentlich bestehen?</p>
<p>Für einige Studenten eher überraschend sind die 40% der Zeit, die für die <strong>Aufbereitungsphase</strong> reserviert sind. Betracht man die Phase etwas genauer (siehe Teil 1), dann zeigt sich, dass mit der intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung bereits indirekt gelernt wird, d.h. konkret, die Aufbereitungsphase ist streng genommen und lernpädagogisch bereits dem Lernprozess zu einem großen Teil zuzurechnen.</p>
<p>Für die konkrete <strong>Lernphase </strong>sind ca. 30% der Prüfungsvorbereitungszeit vorgesehen.</p>
<p>Die <strong>Wiederholungsphase</strong> ist mit 10% der Zeit angesetzt. Hier gilt es das Wissen abrufbar zu halten und weiter zu festigen (auch im Gesamtkontext).</p>
<p>Die &#8220;20-40-30-10- Erfolgsformel&#8221; kann prinzipiell auf jede Prüfung übertragen werden. Ganz egal ob nur 10 Tage oder 10 Wochen zur Vorbereitung zur Verfügung stehen.</p>
<h4><span style="color: #ff0000;"><strong>Die große Gefahr der Prüfungsvorbereitung!</strong></span></h4>
<p>Typischerweise weicht man als Student immer dann von der Erfolgsformel ab, wenn die Zeit für die <em>Prüfungsvorbereitung </em>hinten und vorne nicht mehr reicht.</p>
<p>Panikartig wird sofort mit der 3. Phase, der Lernphase, begonnen. Schließlich hat man doch keine Zeit mehr, um bspw. <span style="color: #3366ff;"><strong><a title="Literaturrecherche im Studium" href="http://www.studiinside.de/blog/literatursuche/6-fatale-fehler-bei-der-literaturrecherche-im-studium-informationskompetenz.html" target="_self">Literatur zu suchen</a></strong></span> bzw. zu strukturieren! Das sollte nun wirklich jedem klar sein!</p>
<p>Auf den ersten Blick durchaus einleuchtend. Aber ist das wirklich so? Macht es wirklich Sinn wahllos Lerninhalte in die Birne zu dreschen?</p>
<p><strong>Näher betrachtet ist die Vorbereitungs- und Aufbereitungsphase sogar ein absolutes &#8220;MUSS&#8221;!</strong></p>
<p>Gerade bei kurzen Vorbereitungsspannen ist es enorm wichtig effektiv und effizient zu lernen. D.h. Du musst den richtigen Lernstoff richtig lernen! Evtl. muss du sogar dazu übergehen und eine Priorisierung der Themen vornehmen, d. h. was lerne ich als 1., 2., 3. usw. Hierzu sind die ersten beiden Phasen unersetzbar! <strong>Alles andere gleicht einem prüfungstechnischen Blindflug !!!</strong></p>
<h4><span style="color: #ff0000;"><strong>Die „DO Its“ der <em>Prüfungsvorbereitung</em>:</strong></span></h4>
<ul>
<li><strong>Ermittle die Vorbereitungszeit je Prüfung!</strong></li>
<li><strong>Wende die 20-40-30-10-Erfolgsformel an!</strong></li>
<li><strong>Handle strikt danach!</strong></li>
</ul>
<p>Schreib‘ uns einen Kommentar: Wie sind deine Erfahrungen in der <em>Prüfungsvorbereitung</em>? Wie ist bei dir die Phasengewichtung? Welche Phase kommt zu kurz? …</p>
<p>Viel Spaß beim Umsetzen,<br />
Alex</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4 Phasen, die deine Prüfungsvorbereitung erfolgreich strukturieren (Teil 1)</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/prufungsvorbereitung/4-phasen-die-deine-pruefungsvorbereitung-erfolgreich-strukturieren.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Lernphase]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholungsphase]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Prüfungsvorbereitung ist für die meisten Studenten ein wahrer Alptraum. Während der Studienzeit setzt sich regelmäßig die Erkenntnis durch, dass man viiiiiiiiiiiiiiiiiel zu spät mit dem Lernen begonnen hat! Diese Einsicht verbreitet sich leider Gottes erst kurz vor den Prüfungen und schürt die ersten „Panikattacken“, die das Leben bzw. Lernen zusätzlich erschweren. Chronische Aufschieberitis im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<strong> Prüfungsvorbereitung</strong> ist für die meisten Studenten ein wahrer Alptraum.</p>
<p>Während der Studienzeit setzt sich regelmäßig die Erkenntnis durch, dass man viiiiiiiiiiiiiiiiiel zu spät mit dem Lernen begonnen hat! Diese Einsicht verbreitet sich leider Gottes erst kurz vor den Prüfungen und schürt die ersten „Panikattacken“, die das Leben bzw. Lernen zusätzlich erschweren. Chronische <span style="color: #3366ff;"><strong><a title="Aufschieberitis im Studium (Teil 1)" href="http://www.studiinside.de/blog/lernsituation/aufschieberitis-im-studium-schlimmer-kann-es-nicht-kommen-prokrastination.html" target="_self">Aufschieberitis im Studium</a></strong></span> (auch Prokrastination genannt) verschärfen diese Tendenz zusätzlich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Probleme der Prüfungsvorbereitung" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pruefungsvorbereitung im studium.jpg" alt="" width="495" height="99" /></p>
<p>Und immer wieder der gleiche Vorsatz:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">&#8220;Nächstes Mal beginne ich früher mit dem LERNEN!&#8221;</span></strong></p>
</blockquote>
<p><strong>Es stellt sich also die zentrale Frage: Wie soll ich meine <em>Prüfungsvorbereitung</em> strukturieren?</strong></p>
<p>Lernen ist nicht gleichbedeutend mit dem eigentlichen Aneignen des Stoffgebietes. Die Lernphase beinhaltet einige weitere vor- und nachgelagerten Schritte. Diese werden allzu oft völlig missachtet und gelten als die Ursache für die chronischen Lern-Verzögerungen im Studium.</p>
<h4>Die Prüfungsvorbereitung unterteilt sich in folgende<br />
4 Phasen: <span id="more-1299"></span></h4>
<p style="text-align: center;"><img class=" aligncenter" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Phasen der Prüfungsvorbereitung" src="http://www.studiinside.de/Bilder/Phasen der Pruefungsvorbereitung.jpg" alt="Phasen der Prüfungsvorbereitung" width="485" height="372" /></p>
<p>Schauen wir uns die einzelnen Phasen genauer an:</p>
<h4><strong>1.	Schritt der Prüfungsvorbereitung:  <span style="color: #ff0000;">Vorbereitungsphase</span></strong></h4>
<p>Die Vorbereitungsphase hat nur eine Aufgabe: Die relevanten Lernmaterialien &#8211; wenn irgendwie möglich &#8211; zu 100% zusammenzustellen. Der ausschließlich Fokus liegt also auf der Relevanz und sowie Vollständigkeit der Lernmaterialien. Es gibt nichts Nervigeres in der <em>Prüfungsvorbereitung</em>, wenn man ständig irgendwelchen Artikeln, Büchern, Mitschriften oder sonstigen Materialien hinterherrennen muss.</p>
<p><strong>Was musst Du im Vorfeld einer Prüfung unbedingt klären:</strong><br />
•	Welche Lernmaterialien brauche ich zum Lernen (Lehrstuhl, Literaturrecherche)?<br />
•	Sind die Mitschriften vollständig?<br />
•	Gibt es zusätzliche Skripte?<br />
•	Habe ich die relevante Literatur für alle Themen besorgt (Artikel, Bücher)?<br />
•	Habe ich die Bestell- und Leihfristen beachtet?</p>
<p>Die Aufgabe der Vorbereitungsphase hört sich zunächst banal an, stellt jedoch einen der wichtigsten Punkte einer erfolgreichen <em>Prüfungsvorbereitung</em> dar. Du kannst erst dann effektiv und effizient lernen, wenn die richtigen Informationen vollständig vorliegen!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>TIPP:</strong> Unterschätze die Vorbereitungsphase unter keinen Umständen! Hier wird der Grundstein für deinen Lernerfolg gelegt!</span></p>
<h4><strong>2. Schritt der Prüfungsvorbereitung: <span style="color: #ff0000;">Aufbereitungsphase</span></strong></h4>
<p>In der Aufbereitungsphase gilt es die Lernmaterialien lernoptimal aufzubereiten, d.h. du setzt dich aktiv und detailliert mit den Inhalten auseinander. Welche Aufgaben sind zu erledigen?<br />
•	Lernstoff zusammenführen<br />
•	Lernstoff strukturieren (Unter-/Überordnungen klären, Markierungen &amp;Hilfen setzen usw.)<br />
•	Verständnisfragen stellen und klären<br />
•	evtl. noch Materiallücken schließen</p>
<p>In der Aufbereitungsphase wird bereits indirekt gelernt, da du dich aktiv mit dem Lernstoff auseinandersetzen musst. Die Lernmaterialien sind so aufzubereiten, dass dem Lernen nun nichts mehr im Wege steht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>TIPP:</strong> Die Aufbereitung des Stoffgebietes ist die halbe (Erfolgs-)Miete!</span></p>
<h4><strong>3. Schritt der Prüfungsvorbereitung: <span style="color: #ff0000;"><br />
Lernphase</span></strong></h4>
<p>Jetzt geht es ans Eingemachte: In der Lernphase steht nun ausschließlich das Aneignen des Lernstoffes im Mittelpunkt. Alles andere ist kontraproduktiv und zehrt überflüssigerweise an den Nerven (bspw. Literatur hinterherrennen, Skripte vervollständigen)!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>TIPP:</strong> Lass Dich nicht ablenken!</span></p>
<h4><strong>4. Schritt der Prüfungsvorbereitung: <span style="color: #ff0000;">Wiederholungsphase</span></strong></h4>
<p>Die Wiederholungsphase rundet die <em>Prüfungsvorbereitung</em> sinnvoll ab. Vor allem bei einem sehr umfangreichen, unübersichtlichen oder auch schwierigen Lerngebiet ist es sehr wichtig, dass du Zeit für Wiederholungen in deinem Zeitplan einkalkulierst.</p>
<p><strong>Die Wiederholungsphase hat folgende Ziele:</strong><br />
•	Überblick behalten<br />
•	Wissen festigen<br />
•	Lücken identifizieren</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>TIPP:</strong> Nimm dir die Zeit zum Wiederholen!</span></p>
<p>Diese Phaseneinteilung kannst du für jede Prüfung übernehmen. <strong>Wichtig ist, dass du vor allem mit der Vorbereitungsphase (1. Phase) frühzeitig beginnst.</strong> Bereits in den ersten Wochen des Semesters kannst du beginnen, die Informationen und Materialien systematisch zusammenzutragen. Nutze die stressfreiere Zeit am Semesteranfang &#8230;  und plane die Aufgaben der Vorbereitungsphase in deine <strong><span style="color: #3366ff;"><a title="To-Do-Liste im Studium (inkl. PDF)" href="http://www.studiinside.de/blog/to-do-liste/to-do-liste-im-studium-wie-du-das-chaos-im-studium-ruck-zuck-in-den-griff-bekommst.html" target="_self">Do-To-Liste</a></span></strong> ein.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Im 2. Teil der Blogserie gehen wir der Frage nach, wie viel Zeit du für die einzelnen Phasen einkalkulieren solltest! Ein Thema mit dem die allermeisten Studenten Probleme haben. Bis nächste Woche &#8230;<br />
</span></strong></p>
<p>Weiterhin viel Erfolg im Studium,<br />
Alex</p>
<p>P.S.: Schreib‘ uns deine Erfahrungen zum Thema <strong>Prüfungsvorbereitung</strong>? Was bereitet dir die größten Schwierigkeiten? Welche Phase kommt bei dir zu kurz? …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6 Schritte gegen Aufschieberitis im Studium (Prokrastination – Teil 3)</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/6-schritte-gegen-aufschieberitis-im-studium.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/6-schritte-gegen-aufschieberitis-im-studium.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschiebeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[innere Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Studentensyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Zeitplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufschieberitis im Studium ist keine Verhaltensweise, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Prokrastination kostet dich nicht nur gute Noten, sondern prägt sich schleichend ins Unterbewusstsein ein, d.h. man schiebt auch in anderen Lebensbereichen Dinge vor sich her … bspw. später im Berufsleben. Einem chronischen Aufschieber zu sagen: „Tu’s einfach!“, ist so, wie einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufschieberitis im Studium ist keine Verhaltensweise, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Prokrastination kostet dich nicht nur gute Noten, sondern prägt sich schleichend ins Unterbewusstsein ein, d.h. man schiebt auch in anderen Lebensbereichen Dinge vor sich her … bspw. später im Berufsleben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="6 Schritte gegen Aufschieberitis/Prokrastination" src="http://www.studiinside.de/Bilder/6-Schritte-gegen-Aufschieberitis.jpg" alt="" width="365" height="224" /></p>
<p style="text-align: center;">
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Einem chronischen Aufschieber zu sagen: „Tu’s einfach!“, ist so, wie einem Depressiven zu sagen, er solle doch einfach mal fröhlich sein.<br />
J. Ferrari, Psychologe (DePaul University, Chicago)</strong></p>
</blockquote>
<h5>Hast Du das Fundament gegen Aufschieberitis gelegt?</h5>
<p>Im <strong><span style="color: #0000ff;"><a title="Aufschieberitis im Studium Teil 1" href="http://www.studiinside.de/blog/lernsituation/aufschieberitis-im-studium-schlimmer-kann-es-nicht-kommen-prokrastination.html" target="_blank">1. Teil</a></span></strong> der Aufschieberitis-Serie konntest du deinen persönlichen Aufschieberitis-Grad mithilfe eines Online-Fragebogens berechnen lassen <span style="color: #0000ff;"><strong><a title="Aufschieberitis im Studium Teil 1" href="http://www.studiinside.de/blog/lernsituation/aufschieberitis-im-studium-schlimmer-kann-es-nicht-kommen-prokrastination.html" target="_blank">(hier geht’s zum Fragebogen)</a></strong></span>.</p>
<p>Im <span style="color: #0000ff;"><strong><a title="Aufschieberitis im Studium Teil 2" href="http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/aufschieberitis-im-studium-das-verhaengnisvolle-studentensyndrom.html" target="_blank">2. Teil</a></strong></span> haben wir dir mehrere PDF-Vorlagen zum Download zur Verfügung gestellt, um deinen Tages- und Wochenablauf genau zu dokumentieren <span style="color: #0000ff;"><strong><a title="Aufschieberitis im Studium Teil 2" href="http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/aufschieberitis-im-studium-das-verhaengnisvolle-studentensyndrom.html" target="_blank">(hier geht’s zum Zeitprotokoll)</a></strong></span>.</p>
<p>Insbesondere die Erstellung bzw. Analyse des Zeitprotokolls ist ein wesentliches Instrument, um im nun 3. Schritt gezielt gegen die Ursachen deines Aufschiebeverhaltens vorzugehen. Hast du das Zeitprotokoll erstellt? Alle Zeiten/Aktivitäten protokolliert? Du warst hoffentlich ehrlich zu dir selber …. zumindest 1 Tag lang!</p>
<p>Je öfters du einen Tagesablauf protokollierst, desto aussagekräftiger wird das Zeitprotokoll und desto gezielter können die Maßnahmen ergriffen werden.</p>
<p>Erstelle und analysiere also unbedingt das Zeitprotokoll!</p>
<p>Du wirst überraschst sein, wie viel Zeit du am Tag (unbewusst) „verschenkst“. Wie viel „Anlaufszeit“ du benötigst? Wie viel „Ablenkungszeit“ sich nur an einem Tag anhäuft?</p>
<h5><strong><span style="color: #ff0000;">6 Schritte, wie du dein ständiges Aufschieben in den Griff bekommst:</span><span id="more-1261"></span></strong></h5>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Schritt 1: Plane realistische Ziele!</strong></span></h5>
<p>Ziele sind in der Studienzeit eine extrem wichtige Orientierungsfunktion. Wir nehmen an der Stelle gerne die Gefahr in Kauf, dass wir dich damit nerven. Als treuer studiinside-Leser kennst du unseren Standpunkt zum Thema „Ziele im Studium“.</p>
<p>Wer keine Ziele hat wird auch nichts erreichen … demnach auch nichts verfehlen!</p>
<p>Was ist dein Ziel für den heutigen Tag? Für die nächste „60 minütige-Lernphase“?</p>
<p>Ganz wichtig ist, dass die Ziele realistisch gesetzt sind. Unrealistische Ziele wirken demotivierend sowie resignierend und somit kontraproduktiv.</p>
<p>Analysiere hierzu unbedingt dein Zeitprotokoll. Wie viel Zeit brauchst du für bestimmte Aufgabentypen (Recherche, Lesen, Schreiben, Zusammenfassung etc.)? Kannst du deine Leistungsfähigkeit gut einschätzen? Reicht dir die veranschlagte Zeit oder bist du chronisch im Zeitverzug? Planst Du ausreichend Pufferzeit ein?</p>
<p>Nutze die Erfahrungen aus dem Zeitprotokoll und wiederhole nicht die gleichen Fehler!</p>
<p>Eine realistische Planung intensiviert das Arbeiten und Lernen, vermeidet Stress und Selbstvorwürfe und schafft mit dem Erreichten motivierende Erfolgserlebnisse!</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>studiTipp: Zerteile die Aufgaben in kleine, überschaubare Häppchen und lege eine realistische Zeitplanung fest!</strong></span></p>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Schritt 2: Beginne mit den wichtigsten Aufgaben!</strong></span></h5>
<p>Die Ziele sind gesetzt. Nun stellt sich die Frage, mit welchen Aufgaben soll ich beginnen? Hierzu musst du die einzelnen Aufgaben hinsichtlich deiner Ziele im Studium priorisieren. Welche Aufgaben sind die wichtigsten? Welche unwichtig?</p>
<p>Achte auf deinen Biorhythmus, d.h. wir haben im Laufe eines Tages leistungsstärkere und leistungsschwächere Phasen. Über das Zeitprotokoll bzw. das eigene Empfinden kannst du die entsprechenden Zeiten gut identifizieren. Geistig anspruchsvolle Aufgaben sollst du nicht direkt nach dem Essen vorsehen, dafür eigenen sich bspw. stupidere Arbeiten wie Abheften oder Kopieren.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>studiTipp: Beginne mit den wichtigsten Aufgaben und lege sie in deine produktivsten Phasen am Tag!</strong></span></p>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Schritt 3: Erstelle einen Tages-Zeitplan!</strong></span></h5>
<p>Studenten tun sich extrem schwer in der Zeit- und Arbeitseinteilung, da es keine strikte Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit gibt. Der Arbeitnehmer ist spätestens zu Hause Privatperson und kann abschalten. Studenten bewegen sich fortlaufend zwischen den Welten.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, klare Zeitfenster am Tag zu definieren, indem man sich zu 100% der Arbeit und dem Lernen widmet &#8211; keine Störungen, keine Ablenkungen. Du musst als Student ein Gefühl für die Arbeitszeit und Freizeit entwickeln, auch deine Verhaltensweisen müssen daraufhin ausgerichtet sein.</p>
<p style="text-align: left;">In der Arbeitszeit gibt es keine externen Störungen (bspw. WG-Kumpel) sowie interne Ablenkungen (bspw. kurzer Inbox-Check). Diese Verhaltensweisen sind erlernbar. Teile deinen Tag zunächst in 30-Minuten-Lernphasen (+ 5-10 Minuten Pause) ein. Du kannst die Lernzeit auch auf 10 Minuten-Sequenzen reduzieren. Nimm‘ dir anfangs nicht zu viel vor und steigere langsam. Nutze die nachfolgende Vorlage um dienen Tages-Zeitplan zu erstellen:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Tages-Zeitplan (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Vorlage Tages-Zeitplan.pdf" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Vorlage Tages-Zeitplan" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pdflogo.jpg" alt="" width="78" height="78" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Tages-Zeitplan (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Vorlage Tages-Zeitplan.pdf" target="_blank"></a><strong><span style="color: #0000ff;"><a title="Tages-Zeitplan (PDF-Vorlage)" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Vorlage Tages-Zeitplan.pdf" target="_blank">Tages-Zeitplan (PDF-Vorlage)</a></span></strong></p>
<p>Ziel: Kürzere Zeitspannen, dafür aber effektivere!</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>studiTipp: Unterteile deinen Tagesablauf in verschiedene Lernphasen (+ 5-10 Minuten Pause). Erstelle den detaillierten Tagesplan am Vorabend!</strong></span></p>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Schritt 4: Halte den Zeitplan konsequent ein!</strong></span></h5>
<p>Was nützen einem die besten Pläne, wenn man sich nicht daran hält? Vergeudete Liebemühe.</p>
<p>Die bisherigen Schritte sind allesamt planerisch. Im 4. Schritt geht es um die konkrete Umsetzung. Es geht um das TUN. An dieser Stelle fliegen die meisten Studenten wieder aus der Kurve. Man ist gewohnt (und wartet buchstäblich darauf) sich ablenken zu lassen.</p>
<p>Die Tagesplanung ist an deiner persönlichen Leistungsfähigkeit orientiert. Beginne pünktlich die einzelnen Lernphasen. Gehe vor allem konzentriert und motiviert an die Aufgaben. Die nächste Pause kommt bestimmt.</p>
<p>Du hast kein Zeitgefühl?</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;"><a title="Online-Stoppuhr" href="http://www.online-stopwatch.com/german/" target="_blank">Hier findest du eine online Stoppuhr (+Countdown) &#8230;</a></span></strong></p>
<p>Stelle den Countdown entsprechend der Länge deiner Lernphase ein. Ein kurzes Klingelgeräusch erinnert dich an die Pause. Nicht vergessen: Stell‘ auch für die Pausenzeit den Countdown ein <img src='http://www.studiinside.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>studiTIPP: Beginne pünktlich und setze den Zeitplan konsequent um!</strong></span></p>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Schritt 5: Kontrolliere dein Tagewerk!</strong></span></h5>
<p>Am Ende des Tages solltest du kontrollieren, ob du auch alle gesetzten Tagesziele erreicht hast (Leistung vs. Zeit).</p>
<p>Die Vorgehensweise ist ähnlich wie beim Zeitprotokoll. Neben dem Kriterium Zeit ist vor allem das Kriterium Qualität in der Studienzeit zu berücksichtigen. Hast du die Aufgaben effektiv und effizient erledigt? Bist du zufrieden mit der Leistung?</p>
<p>Die Eigenkontrolle ist der erste und unkomplizierteste Weg. Sei jedoch ehrlich zu dir selber. Nur du kannst entscheiden, ob du auch wirklich effektiv gearbeitet hast. Andererseits kannst du dir von deinen Freunden, Kommilitonen, Assistenten oder sogar vom Prof selber eine Fremdeinschätzung geben lassen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>studiTIPP: Überprüfe den Erreichungsgrad der Ziele und lass‘ die Erfahrungen in die Folgeplanungen einfließen!</strong></span></p>
<h5><strong><span style="color: #ff0000;">Schritt 6: Überliste dein Bewusstsein!</span><br />
</strong></h5>
<p>Die letzten beiden Punkte appellieren sehr stark an die Selbstdisziplin. Pläne sollen eingehalten und kontrolliert werden. Die Selbstdisziplin lässt uns jedoch ab und zu im Stich. Der innere Schweinehund gewinnt (allzu) oft die Überhand.</p>
<p>Frage: Erstellst du für den Gang ins Bad am frühen Morgen auch einen Plan?</p>
<p>Natürlich NICHT, da dir die Abfolge in Blut und Fleisch übergegangen ist. Gewohnheiten sind bestimmte Verhaltensmuster, die im Unterbewusstsein verankert sind und automatisch ablaufen, ohne dass ständig die Selbstdisziplin gefragt ist.</p>
<p>Genau dieses Phänomen solltest du auch für die Studienzeit nutzen. Gewohnheiten entstehen jedoch nicht über Nacht, sondern durch eine zunächst bewusste Wiederholung über eine längeren Zeitraum.</p>
<p>In der Literatur geht man von ca. 21 Tagen aus bis Verhaltensweisen als Gewohnheiten im Unterbewusstsein abgespeichert werden. Ein solcher Automatismus erspart viel Energie und ist sehr viel weniger störungsanfällig.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>studiTipp: Gewöhne dich an einen bestimmten Lernrhythmus (Schritt 1-5).</strong></span></p>
<p>Ändere und optimiere deine Lerngewohnheiten. Du wirst bessere Noten erhalten UND mehr Freizeit haben.</p>
<p>Viel Erfolg und bei Fragen melde dich bitte,<br />
Alex</p>
<p>PS: Nutze die Kommentarfunktion und schreibe uns deine Erfahrungen, Probleme, Erfolge &#8230;</p>
<p>PPS: Hast du die ersten beiden Teile unserer Aufschieberitis-Serie verpasst?</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;"><a title="Aufschieberitis im Studium Teil 1" href="http://www.studiinside.de/blog/lernsituation/aufschieberitis-im-studium-schlimmer-kann-es-nicht-kommen-prokrastination.html" target="_blank">Teil 1: Aufschieberitis im Studium &#8211; Schlimmer kann es nicht kommen…</a></span></strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a title="Aufschieberitis im Studium Teil 2" href="http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/aufschieberitis-im-studium-das-verhaengnisvolle-studentensyndrom.html" target="_blank">Teil 2: Aufschieberitis im Studium &#8211; Das verhängnisvolle Studentensyndrom …</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufschieberitis im Studium – Das verhängnisvolle Studentensyndrom (Prokrastination &#8211; Teil 2)</title>
		<link>http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/aufschieberitis-im-studium-das-verhaengnisvolle-studentensyndrom.html</link>
		<comments>http://www.studiinside.de/blog/prokrastination/aufschieberitis-im-studium-das-verhaengnisvolle-studentensyndrom.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschiebe-Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschiebeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Goldratt]]></category>
		<category><![CDATA[Lernsituation]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF-Dokument]]></category>
		<category><![CDATA[Studentensyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitprotokoll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studiinside.de/blog/?p=1161</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Studie weisen über 90% der Studenten ein ausgeprägtes Aufschiebeverhalten in ihrer Studienzeit auf. D.h. so ziemlich jeder Student ist unterschiedlich stark von Aufschieberitis (Prokrastination) „befallen“. Welcher Student stürzt sich schon voll motiviert auf seine Lernunterlagen? Welchen Studenten muss man bändigen, dass er/sie nicht sofort mit Schreiben beginnt? Welcher Student trotzt nur so vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie weisen über 90% der Studenten ein ausgeprägtes Aufschiebeverhalten in ihrer Studienzeit auf. D.h. so ziemlich jeder Student ist unterschiedlich stark von <em>Aufschieberitis (Prokrastination)</em> „befallen“.</p>
<blockquote><p><span style="color: #ff0000;"><strong>Welcher Student stürzt sich schon voll motiviert auf seine Lernunterlagen? Welchen Studenten muss man bändigen, dass er/sie nicht sofort mit Schreiben beginnt? Welcher Student trotzt nur so vor Vorfreude auf das Auswendiglernen?</strong></span></p></blockquote>
<p>Wohl die wenigsten. Hast du deinen persönlichen Aufschiebe-Grad schon bestimmt? <span style="color: #0000ff;"><strong><a title="Aufschieberitis Prokrastination Teil 1" href="../lernsituation/aufschieberitis-im-studium-schlimmer-kann-es-nicht-kommen-prokrastination.html" target="_blank">Nein, hier geht&#8217;s zum Fragebogen (1. Teil der Aufschieberitis-Serie)<br />
</a></strong></span></p>
<p>Das studentische <em>Aufschieberitis</em>-Phänomen wurde vom <a title="Studentensyndrom - Wikipedia Goldratt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldratt" target="_blank">israelischen Managementberater und Buchautor E. M. Goldratt</a> als sogenanntes <strong><em>„Studentensyndrom“</em></strong> in der Literatur bezeichnet. Kein wirklich ruhmreicher Eintrag in der Literatur für Studenten <img src='http://www.studiinside.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="  " style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Aufschieberitis - Prokrastination - Studentensyndrom" src="http://www.studiinside.de/Bilder/Aufschieberitis-Studentensyndrom.png" alt="" width="400" height="333" /><p class="wp-caption-text">Das Studentensyndrom - Quelle: Wikipedia</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Ohne Druck und Motivation läuft bei Studenten rein gar nichts</strong>. Zu Beginn herrscht eine überschaubare Anfangseuphorie, die dann aber sehr schnell verflacht. Erst wenn die Zeit richtig knapp wird, legen sich die Studenten ins Zeug. Die Studenten sind die (Lern-)Meister der letzten Tage &amp; Stunden &#8230;</p>
<h5><strong><span style="color: #ff0000;">Lernst du schon oder schiebst du immer noch (<em>Studentensyndrom</em>)?</span><span id="more-1161"></span></strong></h5>
<p>Die Frage, die du dir unbedingt stellen musst: Nutze ich meine Zeit im Studium effektiv und effizient? Oder leidest du unter dem <strong><em>Studentensyndrom</em></strong>? Die zentrale Frage:<span style="color: #ff0000;"><strong> Are you READY?</strong></span> <em>(Das Video ist zwar auf Englisch, die Kernbotschaft ist jedoch unmissverständlich &#8230;)</em></p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/4P785j15Tzk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was nützt mir eine super erstellte <span style="color: #0000ff;"><strong><a title="TO-DO-Liste" href="http://www.studiinside.de/blog/to-do-liste/to-do-liste-im-studium-wie-du-das-chaos-im-studium-ruck-zuck-in-den-griff-bekommst.html" target="_blank">TO-DO-Liste</a></strong></span>, wenn ich die Aufgaben immer weiter vor mich herschiebe!</p>
<p>Im 2. Schritt ist es daher wichtig, dass du einen Überblick über das Ausmaß des persönlichen Aufschiebeverhaltens erhälst. Grobe Schätzungen helfen an der Stelle nicht weiter. <strong>Das Ausmaß lässt sich nur ermitteln, wenn du für einen Referenzzeitraum alle Aktivitäten haarklein in einem Zeitprotokoll dokumentierst. </strong>Der Referenzzeitraum muss nicht lang sein, optimal wären 7 Tage, dann könntest du alle regelmäßigen Aktivitäten in einem Wochenzyklus berücksichtigen.</p>
<p>Die <em>Analyse des Zeitprotokolls</em> gibt extrem wertvolle Impulse, weil auf einen Blick das Verhältnis zwischen uneffektiven und effektiven Phasen sichtbar wird.</p>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>Wie gehst Du vor?</strong></span></h5>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000;"> </span><span style="color: #ff0000;"><strong>Druck‘ das nachstehende Zeitprotokoll (&#8220;Zeitprotokoll Aufschieberitis&#8221;) aus. </strong>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.studiinside.de/Bilder/Zeitprotokoll-Aufschieberitis~studiinside-de.pdf"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="PDF-Vorlage Zeiprotokoll Aufschieberitis" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pdflogo.jpg" alt="" width="74" height="74" /></a><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a title="Zeitprotokoll Aufschieberitis PDF-Vorlage" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Zeitprotokoll-Aufschieberitis~studiinside-de.pdf" target="_blank">Hier klicken PDF-Vorlage &#8220;Zeitprotokoll Aufschieberitis&#8221;</a></span><br />
</span><br />
</strong></p>
<p></span></li>
<li><span style="color: #ff0000;"><strong>Trage ALLE Aktivitäten eines Tages in das Zeitprotokoll ein (inkl. Kaffeepause, Toilettengang, Pausen, Small talk, usw.  &#8211; einfach ALLES!)! </strong><strong> </strong>
<p></span></li>
<li><span style="color: #ff0000;"><strong>Stelle den benötigten Zeitbedarf für jede Aktivität fest! </strong><strong> </strong>
<p></span></li>
<li><span style="color: #ff0000;"><strong>Schätze &#8211; wenn möglich &#8211; den jeweiligen Effektivitätsgrad der einzelnen Aktivitäten im Hinblick auf deine Ziele im Studium ab (null &#8211; niedrig &#8211; mittel &#8211; hoch)! </strong><strong> </strong>
<p></span></li>
<li><span style="color: #ff0000;"><strong>Analysiere das Zeitprotokoll (PDF-Vorlage &#8220;Analyse Zeitprotokoll Aufschieberitis [Tag/Woche]&#8220;)!<br />
</strong><span style="color: #ff0000;"> </span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.studiinside.de/Bilder/Analyse-Zeitprotokoll-Aufschieberitis~studiinside-de.pdf"><img class="alignnone" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="PDF-Vorlage Analsyse Zeiprotokoll Aufschieberitis" src="http://www.studiinside.de/Bilder/pdflogo.jpg" alt="" width="74" height="74" /></a></strong></span></span><a href="http://www.studiinside.de/Bilder/Analyse-Zeitprotokoll-Aufschieberitis~studiinside-de.pdf"><span style="color: #ff0000;"> </span><strong> </strong></a><span style="color: #0000ff;"><strong><a title="Analyse Aufschieberitis PDF-Vorlage" href="http://www.studiinside.de/Bilder/Analyse-Zeitprotokoll-Aufschieberitis~studiinside-de.pdf" target="_blank"><strong>Hier klicken PDF-Vorlage &#8220;Analyse Zeitprotokoll Aufschieberitis&#8221;</strong></a></strong></span></p>
<p></span></li>
</ol>
<p>Insbesondere der letzte Schritt, die Analyse des Zeitprotokolls, gibt dir wichtige Impulse für den 3. Teil unserer <em>Aufschieberitis</em>-Serie. Auf der Basis des Zeitprotokolls kannst Du genau erkennen, für <strong>WAS</strong> du <strong>WIE VIEL</strong> Zeit benötigst bzw. wie <strong>EFFEKTIV </strong>du am Tag warst. Im Umkehrschluss zeigt es dir unmissverständlich und gnadenlos auf, <strong>WO</strong> du regelmäßig Zeit verschwendest.</p>
<p>Für die Analyse des Zeitprotokolls haben wir dir ein weiteres PDF-Dokuments zusammengestellt. Das PDF-Dokument besteht aus 3 Seiten: 1. blanko sheet, 2. Muster-Analyse für einzelne Tage und 3. Muster-Analyse für eine Woche. <strong>Fasse gleichartige Aktivitäten zusammen und berechne deren kompletten Zeitbedarf eines Tages bzw. einer Woche</strong>.</p>
<h5><strong>Folgende Fragen solltest du dir bei der Analyse deines Zeitprotokolls stellen:</strong></h5>
<ul>
<li> Wie lange sind meine Lerneinheiten?</li>
<li> Wie viel Zeit verwende ich zum Lernen bzw. für andere Aktivitäten?</li>
<li> Gibt es klar abgegrenzte Phasen des Lernen bzw. des Erholens (Freizeit)</li>
<li> An welchen Tageszeiten lerne ich effektiv(er)?</li>
<li> Von welchen Dingen lasse ich mich gerne ablenken?</li>
<li> Welche Sachen schiebe ich vor mir her?</li>
<li> Wann schiebe ich die Dinge hauptsächlich auf?</li>
<li> Welche Gründe sind für das Aufschieben verantwortlich?</li>
</ul>
<p><strong>Das Erfassen eines Zeitprotokolls dient hauptsächlich dazu, sich selber bewusst zu machen, wie viel Zeit bestimmte Aktivitäten am Tag in Anspruch nehmen.<br />
</strong></p>
<p>Klar, die Dokumentation ist zeitaufwändig, kein Frage. Es wird sich für dich in vielerlei Hinsicht lohnen und x-fach auszahlen. Tu&#8217;s einfach und dokumentiere alle Aktivitäten. Sei ehrlich, sonst betrügst du dich selber! Wenn du 7 Tage nicht durchhälst dann realisiere 3 oder mit Notfall nur 1 Tag ….<br />
<strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Ich kann dir schon jetzt versprechen: Du wirst über das Ergebnis absolut überrascht sein!</span></strong></p>
<p>Starte gleich MORGEN mit dem Dokumentieren und sage dem <em>Studentensyndrom</em> den Kampf an,<br />
Alex</p>
<p>PS: Bei Fragen kannst du gerne einen Kommentar hinterlassen &#8230; auch wie deine Erfahrungen zum Thema Zeitprotokoll sind.</p>
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